Über die Künstler

Zeichnung, Radierung, Klangkunst & Performance

PortraitJörg Hufschmidt (Nürnberg 1967)

Bildender Künstler & Improvisationsmusiker

Vater von zwei Kindern

Mehr zu meiner Person


Ulrike Schoeller Bildende Künstlerin geb. 1967 

IMG_9625

lebt & arbeitet in Hannover

vita//Ausbildung zur Theatermalerin/ Bühnenbild mit Abschluss an der deutschen Staatsoper Berlin
. Studium der Bildenden Künste an der FH Hannover und an der Kunsthochschule Bergen/ Norwegen.
 Abschluss Diplom und Meisterschülerin bei Verena Vernunft. 
Mitgründerin und Mitglied/ Vorstand des Atelier Grammophon und des Künstlerbuches CARTAS
. Arbeitsaufenthalte/ Stipendien  in Norwegen, Japan, England, Island, Russland. 
Ausbildungsleitung Malsaal an der Landesbühne Hannover. Dorothea Erxleben Stipendium/ 
Lehrtätigkeiten Lions Malstudio Hannover, FH Hannover Fachbereich Bildende Kunst, Universität Hildesheim Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaften, Metropolitan University Manchester, FH Hannover Fakultät III, Atelier Grammophon/ Dingding e.V., Kunstsommer Sprengel Museum Hannover
. Seit 2012 als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Hannover, University of Applied Scienes and Arts, Fakultät III. Seit 2017 LfbA in dem neuen Studiengang SKE /Experimentelle Gestaltung.

Performance/ Installationen, Zeichnung & Druckgrafik

Rike Sprengel

Ausstellungen/Stipendien im In-und Ausland Auswahl // 1997 Visningsrommet Bergen Norwegen/ 1998 Leicht bewegt in ihrer Richtung Palmengarten Frankfurt/ Gründungsausstellung d. Künstlerhauses Grammophon/ 1999 querüberfeld Kunstverein Wolfenbüttel/ 2000 Druckgrafik MWK Hannover mit Jörg Hufschmidt/ Zu 98 Prozent Alles Fertig Zwei Minuten Kommen Doppelt eon Hannover/ Meisterschülerausstellung Kubus Hannover und Nord- LB Galerie/Frühstück im Grünen- Westwendischer Kunstverein/ 2002 Vor einem Punkt, Klosterkirche Kemnade/ don Gruppenausstellung in chinati foundation in marfa, Texas/ SeeSaw Manchester Metropolitan University Britain/ Teilnahme an der 5. Niedersächsischen Graphik Triennale-Schloß Bevern/ 2003/2004 Passagen Dorothea Erxleben Stipendium – Ein Treppenhaus für die Kunst 8, Niedersächsisches MWK/ 2004 aldrei- nie- never- Ausstellung Island, Reykjavik Living Art museum/ Home is where the heart is Performanceprojekt mit Jörg Hufschmidt Island Reykjavik Kjarvalstadir, Hafnarhus, Living art museum/ Ausstellung match- Poznan/ 2005 seven floors, Dorothea Erxleben Ausstellung mit EröffnungsKonzert Goxin Jörg Hufschmidt, dDavid, V.Hühnerbein, Matthias Schütt im MWK Hannover/Deutsche Kulturtage in Pskov/ Russland/ ZeitKörper Kubus Hannover 2006/2007 Arbeitsstipendium Schöppingen, NRW/ 2009 Tea please Performance Galerie Perseh Barsinghausen/ 2010 Peter Heber, Jörg Hufschmidt, Ulrike Schoeller, Alte Grammophonfabrik/ Elke Schipper und Ulrike Schoeller, Performances und Grafiken Alte Grammophonfabrik Hannover/ 2011 Zwischen Baum und Blume Installation Auslober Gruppe 7 Garten Region Hannover/ 2011 ICH WUSSTE DAS DU FRAGEN WIRST Kunsthaus Wiesbaden poetisch konstruktive Arbeiten about hear and here Jörg Hufschmidt & Ulrike Schoeller/  2012 Wiedereröffnungsausstellung des Atelier Grammophon nach Umbau/ 2013 Neues aus Hannoverschen Ateliers Eisfabrik Hannover/ 2015 Walden Deluxe“ Komposition – Improvisation – Performance in Schreyahn mit Jörg Hufschmidt, Günter Christmann, Elke Schipper, Roni Brenner, und weiteren Musikern/ 2016 QUERUNGEN Grafik,Tusche Zeichnungen, Projektraum Grammophon/ 2018 Performance Festival mit Jörg Hufschmidt, Ilka Theurich, Aenne Langhorst, Christiane Oppermann, Gunhild Kreuzer Projektraum Grammophon / 2018 Feldzeichnungen-Jörg Hufschmidt & Ulrike Schoeller Projektraum Grammophon Hannover/ 2019 InsideOut- Korrelate- Schönheit muss sein –  Ansichten zur Verbesserung der Alltagskultur mit Günter Christmann / 2020 Zeichnung- Eisfabrik Hannover „Hiroshima- Als die Sonne vom Himmel fiel“

terrain vague

terrain vague/ 2018 Performance Pappelflusen, Notizheft, Bleistift

Innenzeichnung Performance 2019

Innenzeichnung/ Performance 2010/ 2015/ 2019/ Papier Graphit

…Ich sage nicht gerne milieu für den Ort, an dem sich mein Körper befindet; ich sage lieber, die Dinge vermischen sich miteinander, und ich bilde darin keine Ausnahme, ich vermische mich mit der Welt, wie sie sich mit mir vermischt. Die Haut tritt zwischen mehrere Dinge der Welt und sorgt dafür, daß sie sich vermischen…

M. Serres aus: „die fünf Sinne“ suhrkamp 5. Auflage 2012

Verspannung vor heller und dunkler Fläche/ Siebdrucke, Schnur 2015

Verspannung vor dunkler und heller Fläche

Korrelate/ Ölzeichnungen und andere Objekte 2019/20                                   82x102cm

Vitrinen 5Vitrinen 6Vitrinen 1

terrain vague/ Installation 2019 Ziegel und Tesaband

IMG_7602

Aber Drinnen keine Grenzen mehr/  Installation 2002/ Kassenrollen       3.50×3.50x520m

Streifen3

seesaw/ Installation 2018/  Tischplatten geleimt/ Schüsseln/ Wasser

06

Knallkuss //Performance mit Jörg Hufschmidt 2018 // Luftpolsterfolie

rijö Perform 2016 Zinnober

vlcsnap-2020-08-22-15h25m46s474

spreading                                    Wasser Performance m. Jörg Hufschmidt 2020

Lautes Schweigen/ a.F. 2020 Installation/  Müllbeutel, Fotografien, Atemluft     4.50×4.50m

lautes Schweigen 1

terrain vague DIN A 3×3 // Performance/ 2018/

terrain vague performance DIN A3 x 3

nach dem Regen 7web

vor dem Regen/ Installation 2011 // Teich, 300 Reisschüsseln, Tafel, Kreide//

nach-dem-regen-5

Ulrike Schoeller arbeitet in den Bereichen der Installation,

Performance, Grafik und Fotografie medial übergreifend.Potentiale und Defizite alltäglicher Lebensräume und Handlungen, im Antreffen fragmentarischen Bauteile von unvergänglicher beschriebener Historie und seinen Bewegungen und flüchtigen Momenten, sind Ausgangspunkt ihrer künstlerischen Arbeit.

Ihre Arbeit ist Erforschung, Betrachtung, Berührung mit dem Situativen in Räumen, und dem künstlerischen Material, das sich in ständiger Bewegungzwischen Fläche und Raum, Zeichen und Zufall, Setzung und spontaner Geste entwickelt.

Strategien in ihrem künstlerischen Werk sind Ausdehnung und Ihr Gegenteil, Volumen Änderung und Übertragungen, Verschleierung und Verweigerungen. Eine nomadische Sicht auf die Unbeweglichkeit fest gefügter und kategorischer Systeme. Phänomene findet man im Unterwegssein – was nicht zu verwechseln ist mit Ziel gerichteter Bewegung. Eine Spurensuche, ein Sehen von Bekanntem und Unbekannten beschreibt die Idee des Unterwegsseins. Die Passage wie ich Sie in meiner künstlerischen Arbeit und Lehre begreife, ist eine Sensibilisierung unserer Wahrnehmung,um die Verfeinerung von Denken und Fühlen als ein Prozess ohne vorherbestimmtes Ziel.

In diesem sehr differierenden, offenen und fortlaufenden Prozess entstehen Orts – und Raumbezogenen Installationen, oft als temporärere Eingriffe, dialogisch dazu klein – und großformatige Zeichnungen, grafische Reihen, Fotografien und Performances.

…Die unbekannte Sprache – Ein Traum: eine fremde ( befremdliche ) Sprache kennen
und sie dennoch nicht verstehen: in ihr die Differenz wahrnehmen,
ohne das diese Differenz freilich jemals durch die oberflächliche Sozialität der Sprache,
durch Kommunikation oder Gewöhnlichkeit eingeholt und eingeebnet würde,
in einer neuen Sprache positiv gebrochen, die Unmöglichkeit der Unsrigen erkennen; die Systematik des
Unbegreifbaren erlernen, unsere „Wirklichkeit “ unter dem Einfluss anderer Einteilungen, einer anderen Syntax
auflösen; unerhörte Stellungen des Subjekts in der Äußerung entdecken, deren Topologie verschieben;
mit einem Wort ins Unübersetzbare hinabsteigen und dessen Erschütterung empfinden…
aus: Im Reich der Zeichen; Roland Barthes; Edition Suhrkamp; Band 77

_____

Hela Woernle

___

Goetz Bergmann

___

Vrank

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: