Über die Künstler

Zeichnung, Radierung, Klangkunst & Performance

PortraitJörg Hufschmidt (Nürnberg 1967)

Bildender Künstler & Improvisationsmusiker

Vater von zwei Kindern

Mehr zu meiner Person

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Ulrike Schoeller

rike portrait

lebt und arbeitet in Hannover und im unterwegs sein

Ausbildung zur Theatermalerin/ Bühnenbild mit Abschluss an der deutschen Staatsoper Berlin

Studium der Bildenden Künste an der FH Hannover

Abschluss Diplom und Meisterschülerin bei Verena Vernunft

Mitgründerin und Mitglied des Atelier Grammophon und des Künstlerbuches CARTAS

Arbeitsaufenthalte/ Stipendien im Ausland

in Norwegen, Japan, England, Island, Russland

Ausbildungsleitung an der Landesbühne Hannover, Malsaal

Dorothea Erxleben Stipendium

Verliebt sich glücklich

Lehrtätigkeiten Lions Malstudio Hannover, FH Hannover Fachbereich Bildende Kunst, Universität Hildesheim Institut für Bildende Kunst und Kunstwissenschaften, Metropolitan University Manchester, FH Hannover Fakultät III,

Kunstsommer Sprengel Museum Hannover

Vizemutter von zwei wunderbaren Jungs, Nils und Luca

Seit 2012 als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Hannover, University Of Applied Scienes And Arts, Fakultät III

Ausstellungen im In-und Ausland

Zeichnung Installation Druckgrafik Performance

Potentiale und Defizite alltäglicher Lebensräume und Handlungen, im Antreffen fragmentarischer Bauteile von unvergänglicher beschriebener Historie und seinen Bewegungen und flüchtigen Momenten, sind Ausgangspunkt der künstlerischen Arbeit.

Meine Arbeit ist Erforschung, Betrachtung, Berührung mit dem Situativen in Räumen, und dem künstlerischen Material, das sich in ständiger Bewegung zwischen Fläche und Raum, Zeichen und Zufall, Setzung und spontaner Geste entwickelt. …Strategien in ihrem künstlerischen Werk sind Ausdehnung und Ihr Gegenteil, Volumen Änderung und Übertragungen, Verschleierung und Verweigerungen…“(Götz Bergmann)

Eine nomadische Sicht auf die Unbeweglichkeit fest gefügter und kategorischer Systeme. Phänomene findet man im Unterwegssein – was nicht zu verwechseln ist mit Ziel gerichteter Bewegung. Eine Spurensuche, ein Sehen von Bekanntem und Unbekannten beschreibt die Idee des Unterwegsseins. Die Passage wie ich Sie in meiner künstlerischen Arbeit und Lehre begreife, ist eine Sensibilisierung unserer Wahrnehmung, um die Verfeinerung von Denken und Fühlen als ein Prozess ohne vorherbestimmtes Ziel. In diesem sehr differierenden, offenen und fortlaufenden Prozess entstehen Orts – und Raumbezogenen Installationen, oft als temporärere Eingriffe, dialogisch dazu klein – und großformatige Zeichnungen, grafische Reihen, Fotografien und Performances.

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Hela Woernle

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Goetz Bergmann

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Vrank

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